| Metalrage, Netherlands - July 2006 | ||||||||||
| Hell yeah, finally I received a promising and talented death metal promo again. Since there’s so much shit coming out lately I’m very happy when something good comes along. And this five-piece dubbed Flaying hails from Latvia, who would have guessed that they make metal there as well! The style these longhaired dudes make is brutal technical death/grind. And I like that. The band has some own original twists to it, doesn’t keep doing the same thing for too long and is in the possession of some good vocals. High speed riffing and blasting isn’t all to uncommon, but a brutal breakdown here and there or some mid-tempo moshing are present as well. |
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| Metal-Inside, Germany - April 2006
Flaying - Promo 2005 |
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| „To Flay“ heißt „das Fell über die Ohren ziehen“ und das machen die Jungs aus Lettland auch im wahrsten Sinne des Wortes. Sie machen das mit akkuratem Death-Grind, der dem FTC sehr gut zu Gesichte stehen würde. Das kleine 3-Track-Demo haben die fünf Jungs als Werbeplattform für Plattenfirmen genutzt und hatten Erfolg, denn die erste komplette Scheibe soll noch in diesem Jahr erscheinen. So lange müssen die knappen zehn Minuten reichen: Da gurgelt der Janis wie liebestoller Elch, die Kollegen knüppeln an sämtlichen Instrumenten, dass es eine wahre Pracht ist. Bands wie Dying Fetus passen sicherlich, aber irgendwie wirken die Balten viel entspannter, nicht so ruppig, nicht so hektisch. Und so finden die Jungs mitten im ersten Song „No Life For You“ sogar Muße zum mittleren Tempo und damit zum Groove. So klingt guter Death-Grind zumal der Sound für eine Untergrundproduktion erstaunlich fett geriet. Das Demo gibt es auf der Homepage der Jungs übrigens zum Downloaden, es existiert unter dem Titel „March 2005“ auch eine 10-Track-Ausgabe. Bei Interesse, einfach auf die Homepage der Jungs aus dem Skyforger-Umfeld schauen. Aber schön auf eure Öhrchen aufpassen! (memme) | ||||||||||
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| Earshot, Austria - November 2005 | ||||||||||
| FLAYING - Promo 2005 Die Exoten von FLAYING existieren seit 2001 und prдsentieren hiermit einen Vorgeschmack auf ihre erste Full-Length-CD: Brutalster Death-Grind steht auf dem Programm, und nach dem, was es hier zu hцren gibt, auch sehr gut gespielter. „FLAYING“ bedeutet „Hдutung“; die Band wird der makaberen Foltermethode musikalisch durchaus gerecht. Die drei Tracks der FLAYING-Promo bieten das volle Programm: Derbstes Geknьppel, gegrunzte Vocals, aggressives Riffing; das Ganze ist zudem gut aufgenommen und tut somit dem Ohre wohl, jedenfalls so weit das bei Musik dieser Machart mцglich ist. Anfangs zwar etwas sperrig wirkend, gehen die Titel des Todeskommandos dann doch sehr gut ein und animieren erfolgreich zum Abgehen. Als ungefдhre Vergleichsmцglichkeiten kцnnen die persцnlichen Prдferenzen der FLAYING-Mitglieder, namentlich DYING FETUS,CRYPTOPSY und SUFFOCATION angegeben werden.Fans der genannten Kapellen seien FLAYING somit ohne Einschrдnkung empfohlen. FLAYING haben bereits einige erfolgreiche lokale Gigs imVorprogramm von Bands wie CANNIBAL CORPSE oder SPAWN OF POSSESSION bestanden. Mal sehen, ob sie die Zukunft auch einmal in unsere Regionen fьhrt wьnschenswert wдre es durchaus: Damit auch wir einmal auf die lettische Art gehдutet werden. 5.5 von 7 Punkten Tracklist: 1. No Life For You 2. Revenge From Asylum 3. Devouring Reality |
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| Metal Music Magazine, Belarus - May 2005 | ||||||||||
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FLAYING Demo Self-released Сложно ли написать рецензию на промо-диск, который состоит из одной, единственной, единичной, одиночной, одинокой композиции, да ещё в таком предельно консервативном жанре, как брутал дэз/грайнд? А вот и нет. Все, что нам надо, есть в пресс-релизе.
Остается только не полениться взять его в руки, ибо как говорят Знающие: “Наши руки не для скуки, не для скуки наши руки”. Брутальная бригада FLAYING творит в Латвии c 2001 года. И хотя множеству релизов коллектива пока нет места на доске почета мировой экстремальной сцены (так как множества нет по сути), концертами в обойме с латвийцами могут гордиться SANATORIUM, CANNIBAL CORPSE, VADER, DISMEMBER, DEVILYN, NEOLITH, SPAWN OF POSSESSION и даже COUNT DE NOCTE с IMPALED NAZARENE. Единственная песня на диске, “Injection” была записана для латвийской компиляции металлической музыки “Black Friday” и представляет собою вполне недурное месиво со всеми необходимыми агрессивными компонентами, которое вполне может сойти за DYING FETUS года этак 93-го, но которому пока ещё далеко до признания (примерно как американскому Жоре Бушу до здравомыслящего существа). Однако самое главное у ребят присутствует. Это - желание творить, которое никоим образом не отнять. Оно, собственно, и дает твердую надежду на светлое брутальное будущее FLAYING. Tir-na Nog’t |
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